Ergebnis: In guter Gemeinschaft und harter Arbeit wurde beschlossen, in den Bereichen Kita und Gottesdienst enger zusammenzuarbeiten, und es entstanden Ideen, die nun mit den Gemeinden besprochen werden – weniger parallele Angebote, Gottesdienste in neuer und alter Form zu unterschiedlichen Zeiten, möglichst genug Zeit für Seelsorge – und das in unseren drei großen und neun kleinen Kirchen (Christuskirche, Göttin, Gollwitz, Klein Kreutz, Neuendorf, Saaringen, Schmerzke, Wilhelmsdorf, Wust).
Vielleicht mal mit einem Shuttle für weniger bewegliche Menschen, gerne manchmal außerhalb unserer Kirchen im Freien und natürlich auch noch in Seniorenheimen, in denen Menschen leben, die nicht mehr in die Kirchen kommen können. Viel zu tun – und das gute Gefühl, es gemeinsam zu hoffen, zu planen und zu erleben.